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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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verleiht dem von ihm in der vorstadt von Magdeburg erbauten kloster des h. Johannes baptista (= kloster Berge, vgl. no 379) auf bitte seiner gemalin Adelheid und seines sohnes des königs (!) Otto freie abtwahl und unabhängigkeit von ieder gewalt ausser der geistlichen des diöcesanbischofs. Liuderus canc. adv. Hattonis archicap. K. s. XIII mit ind. III, a. imp. O. maioris VIIII Berlin (B) = Privilegienbuch des kl. Berge s. XVI ex. mit VIIII kl. febr. (H) = Weisses Buch des kl. Berge s. XVII ex. mit VIII. kl. febr. I, beide in der kl. Bergeschen stiftung zu Magdeburg = k. Kinderlings s. XVIII mit VIII. kl. febr. Berlin k. bibl. (K). Winter in Forsch. 13, 623 no 2 aus K mit VIII kl. febr.; Stumpf Acta ined. 613 no 436 aus B; Holstein UB. des Klosters Berge 3 no 4 aus B.I mit VIII kl. febr.; *M.G.DD. 1,524 no 382 aus B. H. I. K. Korroboration und eschatokoll = no 508, im übrigen von dem notar Hildebald A 977‒978 verfasst, vgl. Erben in Mittheil. des Inst. f. öst. GF. 13, 546, daher fraglich ob schon Otto I. freies wahlrecht verlieh; doch ist diese urk. unter Otto II. anerkannt worden, da sie für DO. II no 114 = St. 662 für Nienburg (vom gl. notar) als vorlage diente. Ueber die datirung nach a. imp. Ottos II. statt nach a. r. O. I. und den um 1 zu hohen a. imp. in dieser urk. und in no 508. 511‒513 vgl. Sickel Beitr. VIII. Wiener SB. 101, 178 und M. G. DD. 1,523.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 507, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0970-01-14_1_0_2_1_1_872_507
(Abgerufen am 25.03.2017).