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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Ankunft mit seinem sohn et tercio ab urbe miliario maximam senatorum multitudinem cum crucibus et signis et laudibus obviam habuerunt, Cont. Reginonis (Annalista Saxo), vgl. Ann. Hildesh. = Lamberti = Altah. (M. G. SS. 3,62.63; 20,787): (Otto senior eum) deduxit Romam; die richtigkeit des tagesdatums ist durch die folgende urkunde gesichert, vgl. auch Dümmler Otto I.429 anm. 3. ‒ Spätestens damals (ante natale domini) kehrte Dominicus von seiner werbungsbotschaft an Nikephoros Phokas zum kaiser zurück. Cont. Reginonis. Dominicus hatte den griechischen kaiser in Macedonien auf dem marsch gegen Otto getroffen und ihn mit vieler mühe zum rückzug bewogen. Liudprandi Leg. c. 31; für die in aussicht gestellte (c. 6.57) heirat schwor Dominicus schriftlich im namen Ottos: nunquam illum in aliquo (Nicephori) scandalizare imperium, womit Italien und der kaisertitel gemeint waren. c. 25, vgl. Moltmann Theophano (Göttinger Diss. 1878) 9; Dominicus überschritt damit seinen auftrag. c. 26; eine griechische gesandtschaft folgte auf dem fusse nach, no 467.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 461a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0967-12-21_1_0_2_1_1_803_461a
(Abgerufen am 23.03.2017).