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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Chur auf bitte des bischofs Harpert den besitz in der villa Kuppingen im Bibligau (von späterer hand nachgetragen, nach no 299 liegt der ort im Nagoldgau, vgl. Ch. Fr. Stälin Gesch. Wirtembergs 1,544, Baumann Gaugrafschaften 136) in der grafschaft Anshelms, welchen die durch schatzwurf vom kaiser freigesprochenen Rambreht und Vodelbreht gesetzmässig dahin vergabt hatten, sowie ein über diese güter mit Adalbert dem sohn Liutwards in der villa Almendingen (durch no 299 von Chur erworben) im Suerzagau in der grafschaft Gotefrids öffentlich abgeschlossenes tauschgeschäft. Liutolfus canc. adv. Willihelmi archicap. Or. (A) und Chart. magnum s. XV med. (C) im bisch. arch. Chur. ‒ Tschudi Gallia comata 317 erwähnt; Grandidier in Würdtwein Nova subs. 3,397 no 104 aus C; aus A: Wirtemb. UB. 1,217 no 187; Mohr C. d. Raet. 1,86 no 61; *M.G.DD. 1,441 no 326. Gleicher titel wie no 420.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 428, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0966-04-22_1_0_2_1_1_746_428
(Abgerufen am 24.04.2017).