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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der pfalzkapelle zu Aachen auf bitte seines sohnes des erzbischofs Willelm von Mainz laut der vorgelegten urkunde k. Lothars (deperd., vorlage iene Arnolfs BM. 1748) den neunten teil aller erträgnisse besonders von vieh und zins in 50 (BM. 1748 42 villen, dazu die schon in der bestätigung Heinrichs I. no 27 erwähnten Burz und Lizau [Linsan] und 5 andere) genannten königlichen villen (darunter von der pfalz zu Aachen), sie mögen in königlichem besitz oder zu lehen gegeben sein, sowie die von Karl III. (BM. 1692) geschenkte villa Bastogne mit ihrem markte für den gemeinsamen lebensbedarf der brüder und für die lichter. Geistliche strafdrohuug. Liudolfus canc. adv. Willelmi archicap. L. priv. s. Mariae Aqu. s. XII ex. k. bibl. Berlin (A), kopialb. s. XIII in. stadtbibl. Aachen (B). Quix C. d. Aqu. 1,9 no 13 aus B; Lacomblet Niederrhein. UB. 1,64 no 108 aus B = (Wolters) Not. hist sur Reckheim 125 no 3; *M. G. DD. 1,437 no 323 aus A und B.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 424, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0966-02-16_1_0_2_1_1_741_424
(Abgerufen am 22.07.2017).