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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster Blandigni zu Gent unter dem abt Womar auf fürsprache seiner gemalin Adelheid und des erzbischofs Willihelm nach dem beispiel seiner vorfahren schutz und Immunität für die innerhalb der grenzen seines reiches gelegenen besitzungen, nämlich Douchy im Hennegau und die von seiner schwester Gerbirg für das seelenheil ihres getreuen grafen Arnulf (von Flandern, der am 27. märz 965 ermordet worden war, Dümmler Otto I. 395) restituirte villa Crombrugge in Brabant. Liudolfus canc. adv. Willihelmi archicapp. Or. Brüssel (aus dem nachlasse des Van der Putte) (A), k. des T' Servrancx von 1704 (B) und chart. von Blandigni s. XV med. zu Gent (C). Sanderus Gandavum 264 unvollst. = Sanderus Flandria ill. 2b,38; Miraeus DD. Belg. 42 und 238 aus k. = Miraeus-Foppens Op. 1,261; Kluit Hist. Holl. 2a, 27 no 6 aus A; Lokeren Charles de l'abbaye de S. Pierre 1,42 no 40 aus B. C und andern ms.; *M. G. DD. 1,431 no 317 aus A. Als vorlage ist teilweise die urk. Lothars von Westfrancien B. 2041 benutzt.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 419, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0966-01-22_1_0_2_1_1_736_419
(Abgerufen am 22.10.2017).