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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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gestattet der kirche von Hamburg auf bitte des erzbischofs Adaldag zu Bremen einen markt anzulegen, verleiht ihr bann zoll und münze daselbst (vgl. Waitz VG. 7,379), gewährt den dortigen kaufleuten und einwohnern schutz und die rechte von kaufleuten königlicher städte (vgl. Waitz VG. 5,351) und befreit dieselben von aller gewalt ausser der des erzbischofs. Lindenbrog. kopiar s. XVI ohne kanzlerunterschr. und mit a. inc. 966, ehemals Hamburg (C). Lindenbrog SS. rer. septentr. ed. I,150 aus C = ed. II, 131 no 9 = Widukind ed. Meibom 127 = Lambecius Or. Hamburg. ed. I, 1,142 = ed. II, 1,39 = Conring Bericht von der ertzb. Gerechts. über Bremen 15 = Palatius Aquila Sax. 128 = Meibom SS. 1,750 = Lünig RA. 9, 430 no 3 = Staphorst Hist. Hamburg. 1,301 = Hirsch Münzarch. 1,5 no 6 = Miesegaes Chr. von Bremen 2,80 = Emminghaus Corp. iur. germ. ed. II, 1,12 no 29; Adamus Bremen. ed. Mader 210 no 13 aus Lindenbrog und Widukind ed. Meibom; Lappenberg Hamburg. UB. 1,48 no 43 aus C = Ehmck Brem. UB. 1,12 no 11; *M. G. DD. 1,422 no 307 aus C und D (= abschr. von Lindenbrog) = Altmann und Bernheim Ausgew. Urk. zur VG. 207 no 51c. Zur einreihung vgl. auch Dümmler Otto I. 406 anm. 2.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 409, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0965-08-10_1_0_2_1_1_723_409
(Abgerufen am 28.07.2017).