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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt der kirche S. Moriz zu Magdeburg zur beleuchtung und weihrauchbeschaffung den zehent des silberzinses, welchen die ihm unterworfenen slavischen völkerschaften, die Ucrani, Riezani, Riedere, Tolensane und Zerezepani (an der Uker und Tollense in Pommern und Mecklenburg-Schwerin, vgl. Böttger Diöcesangr. 3, 295; 4, 107.115.118.151) an den kaiserlichen fiskus zahlen, auch soferne dieser zehent verlehnt ist. Liudolfus canc. adv. Brunonis archicap. Or. mit ind. VII Berlin. ‒ Gercken C. d. Brandenb. 3, 40 no 3; Riedel C. d. Brandenb. I,13, 310 no 1; Hasselbach C. d. Pom. 21 no 8 = Mecklenb. UB. 1,19 no 16; *M.G.DD. 1,412 no 295.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 15.06.2010.

Faksimile und ausführliche Beschreibung: Huschner, W., Diplom Kaiser Ottos I. für das Mauritius-Kloster, in: Otto der Große. Magdeburg und Europa Bd. 2: Katalog, S. 331-332.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 396, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0965-06-27_1_0_2_1_1_710_396
(Abgerufen am 25.07.2017).