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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt der kirche S. Moriz zu Magdeburg auf fürsprache seiner gemalin Adelheid und anderer getreuer, auch auf rat des bischofs Poppo von Würzburg und des markgrafen Gero († mai 20) die beiden königlichen oder kaiserlichen burgen (civitates) Loburg und Grosstuchheim am westlichen (irrig, no 399 richtig orientali) ufer der Elbe im gau der Moroszaner in der grafschaft des markgrafen Gero, mit hörigen baulichkeiten und zugehörigem besitz. Liudolfus canc. adv. Brunonis archicap. Or. Berlin (A). Spangenberg Henneberg. Chr. ed. I,64 regest aus k.; Leuber Disquis. stap. Sax. no 1601 aus A = Lünig RA. 10b, 345 no 17; Sagittarius Ant. Magdeb. ed. I,45 unvollst. aus ms. des Olearius = ed. II, 34 = Sagittarius in Boysen Allg. Magazin 1,100; Heinemann C. d. Anhalt. 1,31 no 40 aus A; M. G. DD. 1, 410 no 293 aus A; *facs. Berliner Abbild. III, 26. Koncept, resp. handlung geht in den mai zurück, da Gero noch als lebend gedacht ist, vgl. Ficker UL. 2,131, die ausfertigung selbst ist vielleicht noch später als die datirung anzusetzen, vgl. M. G. DD. l. c. ‒ Thornburg nach der reiserichtung über Nordhausen = Dornburg a. S.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 394, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0965-06-17_1_0_2_1_1_707_394
(Abgerufen am 29.05.2017).