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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster Cella in welchem der h. Gislanus begraben ist (S. Ghislain, vgl. no 381), auf fürsprache der beiden fürsten (principes nostri) des erzbischofs Brun und des grafen Richar die vom verstorbenen (964, no 355g) herzog Godefrid dem kloster für das seelenheil zugewendeten 18 mansen mit wald und wiese zu Villers-Ghislain (ö. Mons), unter der bedingung dass dieselben nicht zu leben ausgetan werden dürfen. Liudulfus canc. adv. Brunonis archicap. Or. Brüssel. ‒ Bethmann in Arch. 8,52 anm. 3 erwähnt; Baudry in M. de Namur 8,296 = Duvivier Rech. sur le Hainaut 348 no 27; Böhmer-Ficker Acta sel. 8 no 10; *M. G. DD. 1,408 no 291. Wahrscheinlich mit benutzung der schenkungsurk. Gotfrids; originalität des ausser der kanzlei verfassten und geschriebenen stückes (vgl. no 387) ist durch die in der kanzlei ergänzte datirung verbürgt, vgl. M. G. DD. l. c.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 390, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0965-06-02_4_0_2_1_1_701_390
(Abgerufen am 29.05.2017).