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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster S. Maximin bei Trier auf fürsprache und mahnung seiner gemalin Adelheid und seines bruders des erzb. Brun die Privilegien der k. Karl, Ludwig, Lothar und der übrigen Frankenkönige, nämlich königschutz, sicherung vor verlehnung, unabhängigkeit und freie abtwahl wie sie die andern königlichen und öffentlichen klöster besitzen. Liudolfus canc. adv. Brunonis archicapp. Or. mit auslassung der zahl der a. imp. im C. L. 9265 der bibl. nat. Paris (A), kopialb. s. XIII in. Koblenz (B). Zyllesius Defensio 2, 22 no 13 aus A = Lünig RA. 16a, 261 no 99; Beyer Mittelrhein. UB. 1, 279 no 221 aus B; *M. G. DD. 1, 396 no 280 aus A. Inhaltlich teilweise wiederholung von no 87; von vorurkunden hat nur die bestätigung Ottos n. von 963 DO. II no 7 = St. 553 etwas eingewirkt. Von den im text genannten privilegien der ältern herrscher sind nur mehr die fälschungen BM. 430.729.1283 erhalten, welche vor 963 entstanden sein müssen, weil in DO. II no 7 die gleiche reihe genannt ist, vgl. Bresslau in Westdeutsche Zeitschr. 5, 34.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 376, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0965-04-05_1_0_2_1_1_684_376
(Abgerufen am 27.07.2017).