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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster S. Salvatore auf Montamiata auf bitte des abtes (kein name) und der mönche alle für den unterhalt derselben bestimmten, namentlich aufgezählten besitzungen praecepte und besitztitel sowie den bezug der zehnten friedensgelder (frea) bussen und andern öffentlichen leistungen der klostersassen zum zweck der fremden- und armenpflege. Busse 100 pfund gold. Liutulfus canc. adv. Brunonis archicapp. Or. Siena. ‒ De Angeli Delle or. del dominio tedesco in Italia 238 no 11; Böhmer-Ficker Acta sel. 6 no 8; *M.G.DD. 1, 328 no 237. Fast wörtliche wiederholung der urk. Hugos und Lothars in Forsch. 10, 303, auch der klage über die verarmung des klosters; in der besitzliste ist cella s. Petri in Garmarita hinzugefügt, valle Racana ist von späterer hand in Vigubano = St. 4875 gefälscht, vgl. M. G. DD. l. c. ‒ Rigiano = no 313.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 15.06.2010.

Faksimile und ausführliche Beschreibung: Huschner, W., Diplom Kaiser Ottos I. für S. Salvatore am Monte Amiata, in: Otto der Große. Magdeburg und Europa Bd. 2: Katalog, S. 117-118.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 314, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0962-02-21_2_0_2_1_1_583_314
(Abgerufen am 23.10.2017).