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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Chur auf bitte des bischofs Hartpert einen mit dem kloster Schwarzach unter zustimmung des (laienabtes) grafen Konrad (no 298, das nach gleichem koncept geschrieben ist) abgeschlossenen, für beide teile vorteilhaften tausch, in welchem das hochstift 18 villen mit kirchen zehnten hörigen und allem zubehör im herzogtum Allemannien im Munigiseshuntere- und Nagoldgau und in den grafschaften Baar, Apfa, Eritgau, Muntricheshuntera erhielt statt der in Clofheim vom könig von Burgund für elsässische besitzungen erworbenen villen Neuershausen und Dinglingen. Liutolfus canc. adv. Willihelmi archicap. Or. Chur (A). Tschudi Gallia comata 317 erwähnt; Schöpflin Alsatia dipl. 1, 115 no 143 ex ms. Tschudiano; aus A: Grandidier in Würdtwein Nova subs. 3, 378 no 98; Wirtemb. UB. 1, 215 no 185; Mohr C. d. Raet. 1, 82 no 57; *M. G. DD. 1, 309 no 255; ortserklärungen Neugart C. d. Alem. 1, 603 und Stälin Gesch. Wirtemb. 1, 597. ‒ Protokoll mit kaisertitel, also datirung nach der Handlung und spätere ausfertigung, etwa nach Ottos rückkehr aus Italien, oder das vorliegende exemplar ist neuausfertigung, vgl. M. G. DD. l. c. und Ficker UL. 1, 170.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 299, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0961-05-17_2_0_2_1_1_554_299
(Abgerufen am 30.03.2017).