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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt dem kloster S. Moriz zu Magdeburg den zehnten von den zur stadt (urbs) Magdeburg und zu den burgen (civitates) Frohse, Barby und Calbe gehörigen und dahin schutzberechtigten Slaven. Liutulfus canc. adv. Brunonis archicapp. Or. Berlin (A). Leuber Disquis. stap. Sax. 1598 aus A = Lünig RA. 10b, 343 no 11 mit VIII. kal. mai. = Leibnitz Ann. 3, 68 unvollst.; Gercken C. d. Brandenb. 7, S no 2 aus (zweitem verlornen?) or. mit actum Ordorp; *M.G.DD. 1, 306 no 222a aus A und Gercken. Ueber die gleichzeitige ausfertigung nach einem diktat des erst später als kanzleinotar verwendeten Liudolf I und spätere besiegelung (oder wahrscheinlicher neubesiegelung, Ficker UL. 2, 203) vgl. M. G. DD. 1, 304; Gercken kannte ein anderes etwas später ausgestelltes or., wenn nicht etwa eine irrtümliche verwechslung mit no 304‒306 aus Ohrdruf vorliegt. Hierher gehört vielleicht auch die handlung von no 407.408.

Nachträge (1)

Nachtrag von Dieter Rübsamen, eingereicht am 15.06.2010.

Faksimile und ausführliche Beschreibung: Huschner, W., Diplom König Ottos I. für das Mauritius-Kloster, in: Otto der Große. Magdeburg und Europa Bd. 2: Katalog, S. 336-337.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 295, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0961-04-23_1_0_2_1_1_549_295
(Abgerufen am 20.10.2017).