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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt dem kloster Drübeck auf bitte seiner gemalin Adelheid 2 drittel des dem Diotmar im volksgerichte abgesprochenen eigenbesitzes im Rednitzgau in der grafschaft Berehtolds mit hörigen ländereien und allem zubehör, weist die hälfte dieser schenkung der im kloster als nonne lebenden schwester Diotmars, Gerbirg, zu lebenslänglichem nutzgenuss zu und bestimmt das letzte drittel dem h. Kilian (zu Würzburg?). Liutuls (!) canc. adv. Brunonis. Or. mit a. inc. 960, a. r. XXV, ind. III Wernigerode. ‒ Stumpf Acta ined. 300 no 212; Jacobs Drübecker UB. 2 no 2; *M. G. DD. 1,300 no 217. ‒ Ueber Diotmar vgl. auch no 291; ob die letztere schenkung mit der hier erwähnten, dem h. Kilian bestimmten gabe identisch sei oder ob ein actum deperd. zu verzeichnen, ist nicht zu entscheiden. ‒ Ueber die trotz des ietzt befestigten siegels Ottos III. durch die kanzleischrift gewährleistete echtheit vgl. M. G. DD. l. c., über die datirungsformel Sickel in Mittheil. des Inst. f. öst. GF. 2,273; einreihung = no 286‒288.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 289, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0960-09-10_1_0_2_1_1_538_289
(Abgerufen am 26.03.2017).