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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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gibt seinem vassallen dem grafen Billinc (vgl. no 118) nach rat seiner getreuen seinen besitz zu Hohflurun (ebenso unbekannt wie das in dorso genannte Nortflurun) bei Kirchscheidungen im Engelgau mit dem zwischen beiden orten gelegenen durch grenzmarken (circumcisionibus separata, vgl. Grimm Rechtsalterthümer 544) ausgeschiedenen wald mit hofstätten und anderm zubehör zu tausch gegen güter zu Wormstedt, Utenbach, Münchengrosserstedt und Hohlstedt (vgl. Wedekind Noten 2,216) im gau Usiti in der grafschaft Willihelms. Liutolf canc. adv. Brunonis archicap. Or. mit a. inc. 957, ind. XIIII, a. r. XXIIII Berlin aus Magdeburg (A). Or. Guelf. 4, 558 no 5 aus ch. = Schaukegl Spic. Billung. 313 no 2; Dreyhaupt Beschr. des Saal-Creyses 1,13 no 2 aus ch.; aus A: Gercken C. d. Brandenb. 1, 23 no 8 und *M. G. DD. 1,278 no 198. ‒ Zur einreihung nach anticipirtem a. r. und dem hier besser passenden ausstellungsort vgl. auch Sickel Beitr. VIII. Wiener SB. 101,155.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 265, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0958-12-02_1_0_2_1_1_508_265
(Abgerufen am 30.03.2017).