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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt dem Servatiuskloster zu Quedlinburg auf bitte seiner mutter Mahthilde die einst von der einsiedlerin Liutburg bewohnte klause, sowie die dabei erbaute Michaelskirche (Michaelstein nw. Blankenburg) mit allem zubehör, namentlich mit dem von ihm an die genannte kirche vergabten besitz zu Egininkisrod und der von seiner mutter dahin gemachten schenkung zu Ripertingisrod (in dorso als Eningerodt bezeichnet, nach Stübner 2,415 die eingegangenen dörfer Engerode und Riperode, nach Wilhelm die wüstungen Eggenderode und Hedinrode; ein Rippersrode auch in Sachsen-Gotha sö. Ohrdruff). Liudulfus canc. adv. Brunonis archicap. Or. ohne ind. Berlin (A). Leuckfeld Ant. Michaelstein. 83 no 1 aus k. = Eckhart Hist. gen. Sax. 549 no 2 = Stübner Merkw. des Harzes 1,447 unvollst.; Kettner Ant. Quedlinb. 16 no 11 (vgl. p. 693) aus A = Lünig RA. 18b, 183 no 9 = Schamel Hist. Beschr. des Klosters Memleben 118 = (Otto) Thuringia sacra 750 = Wilhelm in Mittheil. aus dem Gebiet der hist.-ant. Forsch. 5, 53; Erath C. d. Quedlinb. 9 no 13 aus A; *M. G. DD. 1, 268 no 186 aus A. Ueber die datirungsformel vgl. Sickel in Mitth. des Inst. f.öst.GF. 2,272.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 253, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0956-12-05_1_0_2_1_1_489_253
(Abgerufen am 21.01.2017).