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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Zug dahin appropinquante quadragesima, Cont. Reginonis 954 (beziehung auf 955 [vgl. no 237c] rechtfertigt sich auch durch die angabe Widukinds über die osterfeier [no 240b] und durch die nichterwähnung Ottos bei den inzwischen in Sachsen vorgefallenen Slavenkämpfen). ‒ Wichmann und Ekbert von herzog Herimann über die Elbe vertrieben (no 237c), verbanden sich mit dem den Sachsen längst feindlichen Abodritenfürsten (vgl. no 240k) Nako und dessen bruder. Herimann mit den grafen Heinrich und Sigfrid (Geros stellvertreter nach Heinemann Gero 147 anm. 208) versucht einen handstreich auf Suithleiscranne (unbekannt, vgl. Dümmler Otto I. 250), der misslingt. Widukind III, 50. 51, vgl. Thietmar II, 12(6): (während des Ungarnkrieges) ex parte Sclavorum bellum ingruit horridum hortatu Vigmanni comitis et Ekberhti, ducatu autem Nacconis et Stoinnegui fratris eius; Ann. Hild. = Quedl. M. G. SS. 3, 58: Abotritos ... quos filius matertere eius Egberht contra illum congregavit.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 240a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0955-02-00_1_0_2_1_1_457_240a
(Abgerufen am 22.01.2017).