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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt Erig dem knecht des klosters S. Felix und regula zu Zürich auf bitte der sehr ehrwürdigen und geliebten gräfin Regilinde (ab comitissae, verschrieben für abbatissae, dieses klosters) den hof Rufers (nach Escher-Schweizer abgegangene örtlichkeit zw. Kilchberg und Adliswil) im Zürichgau in der grafschaft Liudos zu freiem eigen. Busse 60 pf. gold. Wigfridus canc. adv. Brunonis archicapp. Or. Zürich aus S. Felix und Regula (A). Hottinger Speculum 'Helvetico-Tigur. 230 erwähnt; Hottinger Hist. eccl. novi test. 8, 1157 ohne quellenangabe; aus A: Wyss in Mittheil. der antiqu. Gesellsch. in Zürich 8c, 31 no 30; *M. G. DD. 1,228 no 147; Escher-Schweizer Züricher UB. 1, 94 no 202 mit der unwahrscheinlichen lesung Sig statt Erig; ortserkl. auch Meyer von Knonau in Mittheil, l. c. 6, 168. ‒ Erstein, Elsass, s. Strassburg.

Nachträge (1)

Nachtrag von Schultheiss, Max, eingereicht am 05.07.2013.

Literatur: Dünki, Robert; Schultheiss, Max: Die Fraumünsterurkunde Ottos des Grossen vom 10. März 952, in: Stadtarchiv Zürich: Jahresbericht 2000-2002, Zürich 2002, S. 71-118.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 209, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0952-03-10_1_0_2_1_1_397_209
(Abgerufen am 28.05.2017).