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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster Pfäffers im gau Rätien in der grafschaft Odalrichs nach urteil und rat der fürsten seines reiches (principes), der bischöfe äbte und grafen, den von den mönchen erwählten abt Erembreht sowie laut den vorgelegten urkunden der k. Karl und Ludwig (beide deperd., vielfach wörtl. vorlage priv. Lothars I. BM. 1034) freie abtwahl königschutz und immunität, sowie die bestimmung dass die besitzungen nicht verlehnt werden dürfen. Brun canc. adv. Fridurici archicapp. Or. mit a. inc. 949, ind. VII S. Gallen (A). Würdtwein Nova subs. 6,184 anm. f erwähnt ex Bibliotheca Zurlaubiana; aus A: Eichhorn Ep. Cur., prob. 24 no 17 unvollst.; *M. G. DD. 1,202 no 120. Ueber abfassung und datirung des erst nach längern verhandlungen ausgefertigten priv. vgl. Sickel Schweizer KU. 20 und 76; über die abhängigkeit von S. Gallen Wartmann S. Gall. UB. 2,362; 3,1 und Ficker Reichsfürstenstand 1,338; auch Ekkehardi Casus s. Galli M. G. SS. 2,114 und S. Gall. Mitth. 15,259 c. 73 (zu 954?): at yconomi astantes: in fide qua tibi rex iuravimus, neminis est iustius Favariensis abbatia, quam fiscaliter tua.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 184, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0950-02-09_1_0_2_1_1_359_184
(Abgerufen am 23.01.2017).