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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Hoftag vgl. no 184. Von Frankfurt reise nach Worms; indeque W. venit; gütiger empfang der Reginlind, wittwe Herimanns von Schwaben, feierliche belehnung Liudolfs mit dem herzogtum (vgl. no 179a, nach 180 war er schon in das erbe des schwiegervaters eingetreten); kampfurteil in welchem Konrad der sohn des grafen Eberhard, der sich intimen umganges mit einer verwandten des königs gerühmt hatte, unterliegt. Cont. Reginonis, letzteres sagenhaft auch bei Thietmar II,39(24). ‒ Hier oder in Speier (no 186) stellte sich auch herzog Konrad ein, der (vgl. no 180a) nebst einigen bischöfen und grafen eine besprechung wegen des friedens mit herzog Hugo, dann mit k. Ludwig hatte, letzterem einige grafen zurückliess, welche die verhandlungen mit Hugo fortsetzen sollten. Konrad eilt zu Otto (dessen zustimmung einzuholen?) und vermittelt dann mit den bischöfen von Metz und Cambrai und Hugo von Burgund an der Marne eine zusammenkunft Ludwigs mit Hugo von Francien: Hugo ad regem venit et suus efficitur pacaturque cum Arnulfo comite et Ragenoldo atque Artoldo archiepiscopo, reddens regi turrim Lauduni (vgl. no 175a). Doch hatte die einigkeit keinen bestand. Flodoardi Ann. 950.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 182b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0950-02-00_1_0_2_1_1_357_182b
(Abgerufen am 21.01.2017).