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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster S. Arnolf bei Metz, dem er schon früher die einführung der mönchsregel anbefohlen hatte (no 103), auf die durch den erzbischof Fridurich von Mainz und mit zustimmung des bischofs Adebbero (Adalbero) von Metz vorgebrachte bitte des abtes Ansteus (über ihn vgl. V. Ioh. Gorz. c. 66. 67 M. G. SS. 4,355) die zum unterhalt der mönche gehörigen villen Cheminot, Marzeulles, Noroy, den von k. Arnolf geschenkten (BM. 1821) besitz zu Ars sur la Moselle, den zins vom iahrmarkt am fest des klosterpatrons, ländereien in der umgebung des klosters (der zins und die ländereien waren schenkung Adalberos, vgl. dessen urk. im Jahrbuch für lothring. Gesch. 2,306; blos eine spätere überarbeitung derselben = Calmet Hist. de Lorraine ed. I, 1c, 346 beruft sich schon auf vorliegendes k. privileg) und was der bischof und dessen nachfolger in zukunft dem bedürftigen kloster schenken. Brun canc. adv. Rodberti archicapp. Or. mit 949, ind. III Metz (A). Meurisse Hist. de Metz 305 ausk. = Bouquet 9,382 no 4 = Gallia christ. 13b,389 no 20; *M.G.DD. 1,187 no 104 aus A.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 167, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0948-06-11_1_0_2_1_1_334_167
(Abgerufen am 27.07.2017).