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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Utrecht auf bitte des bischofs Baldrich hoc immunitatis precepto die verleihungen der vorgänger: den zehentteil von dem im bereich des bistums erhobenen ertrag der königsgüter der zölle und der münze, insbesondere der haus- und schiffsteuer (tributorum quae huslatha et cogsculd dicuntur, vgl. Du Cange s. v. Cogschulst), sowie die besitzungen in der villa Dorsteti, ietzt Wyk genannt (Wiik by Duurstede), und an allen andern orten bis an die meeresküste und auf den inseln. Brun canc. adv. Rodberti archicap. Ch. s. XI in London (A) = k. von 1830 Utrecht (E), Liber don. s. XII ex. im besitz der altröm. gemeinde zu Utrecht (B), beide mit a. inc. 949, ind. V, a. r. XII, Liber catenatus s. XIV ex. Utrecht aus B (D). Heda Hist. ep. Ultraiect. 262 aus B = Heda-Buchelius 85 = Mieris Holl. Ch. B. 1,43; Dodt Archief van Utrecht 3,104 no 2 aus B; Asch Handelsverkeer van Utrecht 4, 203 aus E mit 948; Bergh OB. van Holland, 1,22 no 31 aus D; *M. G. DD. 1,181 no 98 aus A. B; Muller Oudste Cartularium van Utrecht 28 no 17 aus E. B. Nach lokaler vorlage; der erste teil wol nur specificirung der in no 32.75 aufgezählten fiskaleinkünfte. ‒ Einreihung nach nicht anticipirtem a. r. mit rücksicht auf den ausstellungsort am wahrscheinlichsten.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 162, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0948-04-01_1_0_2_1_1_326_162
(Abgerufen am 27.03.2017).