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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Die synode von Trier (sept. 8, no 166a) wurde nur von Artold mit 3 suffraganen und dem trierer erzbischof besucht, doch sprach der legat Marinus auf das drängen des Liuddulf, des vertreters und kaplans Ottos, quoniam rex id omnino fieri praecipiebat, den bann über den nichterschienenen herzog Hugo und verschiedene anhänger des erzbischofs Hugo aus. Liuddulfus autem capellanus Otthonis Marinum vicarium deducit ad regem suum in Saxoniam, Flodoardi Ann.; dass aber dessen ankunft schon auf 1. okt. erfolgt sei, scheint wegen des datums der dreitägigen trierer synode wenig wahrscheinlich, der ratschlag wegen der gründung der slavischen bistümer dürfte vielmehr nach Ingelheim (vgl. no 166a) zu verlegen sein. Den winter verbringt Marinus, der auch die kirche in Fulda einweiht (1. nov., vgl. Dümmler Otto I. 166), in Sachsen, kehrt dann nach Rom zurück. Flodoardi Ann.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 169a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0948-00-00_1_0_2_1_1_337_169a
(Abgerufen am 28.03.2017).