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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Belagerung von Reims, welches von erzbischof Hugo verteidigt wird. Derselbe verhandelt mit seinen verwandten, dem grafen Arnulf von Flandern, dem grafen Udo und dessen ‚bruder‘ Hermann (von Schwaben), welche ihm ergebung raten, da er sonst blendung zu befürchten habe; post tertiam obsidionis diem zieht der erzbischof mit dem grössten teil seiner ritterschaft ab. Flodoardi Ann. (= Hist Rem. IV, 33), daraus Richer II,54. 55, der aber die zeit der belagerung auf 6 tage verdoppelt. Widukind III, 3 lässt unrichtig den könig von Laon nach Paris und dann vor Reims ziehen armis autem urbem capiens; Remorum civitatem obsedit et cepit, Bonizonis Ad amicum l. IV. M. G. Libelli 1,581.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 139d, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0946-09-00_1_0_2_1_1_289_139d
(Abgerufen am 28.03.2017).