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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem grafen Eberhard auf fürsprache seines bruders Brun den besitz an gut barschalken und hörigen, welche könig Arnolf an dessen grossvater den grafen Sigihard im Chiemgau in der grafschaft Sigihards (vgl. Richter in Mittheil. des Inst. f. öst. GF. ergbd, 1, 630) zu eigen geschenkt hatte (deperd.), und welcher später im volksgerichte durch die stellvertreter (legati, vgl.Waitz VG. 3 2,442; 7,133) des herzogs Perehtold aus dem königsgut ausgeschieden und Eberhard übergeben worden war. Brun canc. adv. Heroldi archicapp. Or. mit ind. II München aus Ebersberg. ‒ M. Boica 28a 180 no 125; *M. G. DD. 1, 157 no 78. ‒ Graf Eberhard gründete das kloster Ebersberg, vgl. Chr. Ebersberg. M. G. SS. 20,10.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 136, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0946-07-21_1_0_2_1_1_282_136
(Abgerufen am 27.05.2017).