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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Aufenthalt auf der rückkehr aus Frankreich: exhaustis ultione hostibus, cum repatriare deberet . . . visitaturus quippe, quomodo d. Fulbertus episcopus in rebus aecclesiasticis se haberet, Gesta ep. Camerac. I, 72 M. G. SS. 7,427, damals erhob der bischof klage um rückgabe der abtei S.Gery (c. 73) und stellte vermutlich auch Otto die bitte um überlassung der reliquien der h. Gaugericus und Aubertus für Magdeburg, c. 78 (vgl. c. 49; aus V. s. Autberti, Surius Vitae SS. 6b,253, ietzt vollständiger N. A. 15,470). ‒ Als resultat des zuges meldet Widukind III,4 (vgl. 141g): incolumi exercitu, infecto negotio post tres menses Saxoniam (unrichtig vgl. no 143, aber das heer wird nach 3 monaten entlassen worden sein) regressus est, urbibus Remense atque Lugduno cum caeteris armis captis Hluthowico regi concessis; vgl. Cont. Reginonis 946: Inde omnibus pene excepto Hugone . . . regni maioribus regi suo subactis, in patriam regreditur; Flodoardi Ann. und Richeri Hist. heben ausser der erwerbung von Reims nur die plündrungen hervor; die handgreiflichen erfolge waren in der tat nicht gross. Dass der k. darauf nach Aachen gezogen und den adler auf der pfalz nach westen gerichtet habe, verwechselt Bonizo Ad amicum l. IV. M. G. Libelli 1,581 wol mit der bekannten geschichte von 978; die gleichzeitigen quellen wissen nichts davon.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 141i, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0946-00-00_8_0_2_1_1_300_141i
(Abgerufen am 27.07.2017).