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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt der in der provinz (regio) Kärnten im amtsbezirk (regimine) des Weriant gelegenen kirche zu Budistdorf (unbekannt) unter dem chorbischof Gotebert auf fürsprache des herzogs Perthold eine nahe und bequem bei der kirche gelegene herrenhufe mit den darauf hausenden sowie mit einigen vom fiskalhof abgetrennten und der kirche überwiesenen hörigen, darunter einen namens Budist, mit höfen baumgärten und andern pertinenzen. Brun canc. adv. Herolti archicapp. Angebl. or. s. X Wien aus Salzburg (A). (Kleimayrn) Juvavia, anh. 178 no 64 = Eichhorn in Kärntnerische Zeitschr. 3,193 no 27; *M. G. DD. 1, 147 no 67 aus A. Inhaltlich unverdächtig; in den vorbemerkungen zu DD. l. c. als nachzeichnung nach der hand des kanzleinotars Brun A bezeichnet, ob nicht ein schüler desselben? ‒ Erste rekognition im namen des erzb. von Salzburg, M. G. DD. 1,81; an einen zusammenhang mit der spätem erhebung Heinrichs zum herzog von Baiern (Bresslau UL. 1,309) ist kaum zu denken.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 125, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0945-06-04_1_0_2_1_1_264_125
(Abgerufen am 23.01.2017).