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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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restituirt der kirche von Trier auf die mit unterstützung seines bruders Brun und des grafen Hermann vorgebrachte bitte des erzbischofs Rothbert und um dessen treue willen die Marienabtei, genannt Oeren, in der stadt Trier, welche nach den Privilegien seiner vorgänger schon seit alters (vgl. priv. Zwentibolds BM. 1907) der Trierer kirche unterworfen war. Brun canc. adv. Rotberti archicapp. Kleines Balduineum (E), Balduineum sine picturis (C), Balduineum cum picturis (D) alle aus s. XIV med. Koblenz, ohne datirung. ‒ Beyer Mittelrhein. UB. 1, 255 no 194 aus C; *M. G. DD. 1,595 no 440 spur. aus C. D. E. Fälschung mit benutzung von no 129.146.175. 234. 426 verfasst; gereimte arenga. Ausschlaggebend für verwerfung ist der widerspruch mit dem im or. erhaltenen no 234 und mit dem vollständig kanzleigemässen no 426. nach welchem Oeren erst 966 zum ersatz für Mastricht an Trier gekommen ist. Diesen sachverhalt bestätigen die urk. Ottos III. DO. III no 119.368 (or.) = St. 989. 1229 sowie der Libellus de rebus Trever. c.13.14 M. G. SS. 14,104 und die Gesta Trev. c. 29 ib. 8,168.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 230, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0941-00-00_1_0_2_1_1_428_230
(Abgerufen am 22.07.2017).