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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt der kirche S. Georg zu Limburg zum unterhalt der kleriker auf fürsprache des bischofs Diethard (von Hildesheim) und des grafen Chuanrad (Kurzbold, des stifters der kirche vgl. BM. 2007) das vom grafen Eburhard (vgl. Dümmler Otto I.101) aus dem besitz Volknands durch tausch erworbene gut Zeuzheim im Lahngau in der grafschaft desselben Chuanrad und verbietet dasselbe als leben auszutun. Poppo canc. adv. Fridurici archicapp. Or. mit a. r. V Wiesbaden aus Limburg. ‒ Brower Ant. Trevir. ed. I, 556 regest = ed. II,1, 454; Lamey in Acta Palat. 3,77 no1 mit XII. kal. marc. = Kremer Or. Nass. 2,67 no 44 (angebl. aus or.); *M. G. DD. 1, 114 no 28; ortserklärungen Arch. f. hess. Gesch. 6,439. ‒ Nach dem in dieser zeit besonders zuverlässigen a. inc. eingereiht; doch ist aufenthalt Ottos zu Quedlinburg am 20. apr. 941 nicht unmöglich.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 84, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0940-04-20_1_0_2_1_1_201_84
(Abgerufen am 22.09.2017).