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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Ostern nach den folgenden urkunden. Spätestens damals wird die entlassung des erzbischofs von Mainz und des bischofs von Strassburg aus der haft (no 78c) erfolgt sein. In brevi vero utrisque clementer ignoscit, in sui gratiam suscipit et honori pristino reddidit, Widukind II, 25; in qua aliquandiu commoratus (Fridericus), miseratione regis dignitati est pristinae restitutus, Liudprandi Antap. IV, 32; Cont. Reginonis 940. ‒ Hier dürfte auch die verlobung des parvulus Liudolf mit Ida, der einzigen tochter des herzogs Herimann von Schwaben stattgefunden haben, welche Herimann nach Liudprand Antap. V, 1 nach dem tod der beiden herzoge und der unterwerfung Heinrichs (no 78d) concurrentibus undique ad regem congratulationis causa proceribus, erbat. Hoc itaque quia placuit regi consilium, quod poposcerat, sine dilatione complevit; Herimann war damals in Quedlinburg anwesend, no 81.82; vgl. auch Dümmler Otto I.104. ‒ Auf den schweren winter folgte ein missiahr. Widukind II, 26; Ann. Sangall, mai. 940 M. G. SS. 1,78 und S. Galler Mitth. 19,284. An die stelle des 939 gestorbenen Bernuin (Ann. S. Benigni Divion. 939 M. G. SS. 5,40) wurde vom könig der aus vornehmem sächsischen stamm entsprossne Berengar zum bischof von Verdun erhoben. Gesta ep. Virdun, cont. c. 2 ib. 4,45.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 79a, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0940-03-29_1_0_2_1_1_196_79a
(Abgerufen am 20.01.2017).