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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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Zusammenkunft mit den unzufriedenen französischen grossen; (Hugo und Heribert) cui coniuncti ad Atiniacum eum perducunt ibique cum Rotgario comite (von Laon) ipsi 0. sese committunt, Flodoardi Ann.; Otto rex in Galliam usque Sequanam. Hugo et Heribertus venerunt ad eum, Ann. Einsidl. M. G. SS. 3,142, daraus die schwäbischen reichsann. = Herimanni Aug. Chr. = Chr. Suev. un. ib. 5,113; 13,67. Der streit dieser grossen mit k. Ludwig drehte sich wesentlich um den besitz des erzbistums Reims: Hugo, Heribert und Wilhelm von der Normandie hatten Reims belagert und erobert, Artold zur entsagung zugunsten des längst gewählten Hugo, des sohnes Heriberts (vgl. no 35a) gezwungen; im einverständniss mit lothringischen grossen waren sie an die belagerung von Laon gegangen, hatten sich bei dem anmarsch Ludwigs aus dem herzogtum Burgund nach Pierrepont zurückgezogen und vereinigten sich letzt von dort aus mit Otto, worauf Ludwig wieder nach Burgund zurückgieng. Flodoardi Ann. vgl. Hist. Rem. IV, 28.35 ib. 13,581.586.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 89b, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0940-00-00_2_0_2_1_1_208_88b
(Abgerufen am 22.01.2017).