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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Utrecht auf bitte des bischofs Balderich gleich seinem vater (no 32, fast wörtliche vorläge) laut den Privilegien seiner vorgänger Pippins, Karls d. Grossen, Ludwigs d. Frommen, Ludwigs d. Deutschen, Zwentibolchs und Konrads den zehent von allen fiskalabgaben (vgl. no 162), die befreiung der unter dem schutze dieser kirche stehenden leute zu Duurstede, Deventer, Thiel und an allen andern orten des bistums von bann- und friedensgeldern sowie von der giscot genannten abgabe und die immunität. Poppo canc. adv. Rodberti archicapp. Liber don. s. XII im bes. der altröm. gem. Utrecht. ‒ Heda Hist. ep. Ultraiect. 260 unvollst. mit IV. ian.; Heda-Buchelius 81 mit IV. ian. = Dumbar Deventer 231 = Mieris Holl. Ch. B. 1,41; Bondam Ch. B. van Gelderland 1,55 no 48 aus Heda-Buchelius und kop.; Sloet OB. van Gelre 78 no 83 unvollst.; *M. G. DD. 1, 106 no 19; Muller Oudste Cartularium van Utrecht 59 no 28. ‒ Dahlum.

Nachträge (1)

Nachtrag von , eingereicht am 07.03.2012.

"Data IIII. non. ian." = 938 ian. 2

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 75, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0938-01-06_1_0_2_1_1_166_75
(Abgerufen am 18.12.2017).