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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt Hartbert, dem presbyter seines lieben grafen Herimann, auf fürbitte des grafen Konrad die fischerei in der Echatz von deren ursprung bis zum sogenannten see bei Honau im Pfullichgau in Allemannien, in der grafschaft des ebengenannten grafen Herimann (= des herzogs von Schwaben) mit zubehör zu freiem eigen. Poppo canc. adv. Hiltiberti archicap. Or. mit 938, ind. VIIII Chur. ‒ Eichhorn Ep. Cur. prob. 22 no 15; Wirtemb. UB. 1,209 no 180 zu 938: Mohr C. d. Raet. 1.64 no 43; *M. G. DD. 1,96 no 8. ‒ Ausser der kanzlei von einem nur in no 258 derselben provenienz wiederkehrenden schreiber abgefasst, daher trotz einzelner verstösse die originalität kaum zu beanstanden, darüber und über die glaubwürdigkeit des inhaltes vgl. M. G. DD. l. c.; einreihung nach a. r. und rekognition. ‒ Die urkunde kam gleich wie no 26 in das bischöfliche archiv zu Chur.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 64, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0937-05-23_1_0_2_1_1_150_64
(Abgerufen am 26.07.2017).