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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem vom h. bischof Liudger auf dessen eigengut gegründeten und seit Ludwig d. Frommen unter königschutz stehenden kloster Werden auf bitte des abtes Wigger immunität befreiung der klosterleute vom öffentlichen gerichte, exemtion derselben und der mönche von steuern und zollen, den bezug des zehents von den herrenhufen an die klosterpforte für die fremden und gäste, wie das auch andern klöstern gewährt ward und freie abtwahl. Poppo canc. adv. Hiltiberti. Liber priv. Werdin. s. XII med. Düsseldorf (B). Schaten Ann. Paderborn. ed. I, 1, 278 aus B = ed. II, 1, 189; Lacomblet Niederrhein. UB. 1,51 no 92 aus Gelenii farrag. dipl. im stadtarch. zu Köln; *M. G. DD. 1,93 no 5 aus B. Als vorlage diente die echte grundlage des priv. Heinrichs I. no 31, inhaltlich durchaus unverdächtig, vgl. M. G. DD. 2,342 und Erben in Mittheil. des Inst. f. öst. GF. 12, 49. 51 anm. 2.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 62, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0936-12-30_1_0_2_1_1_145_62
(Abgerufen am 08.12.2016).