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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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verleiht der kirche von Utrecht unter bischof Baldrich auf fürbitte seiner gemalin Edgid und des getreuen Lothringerherzogs Kiselbert das recht in Utrecht münze zu schlagen und den bezug des vollen daraus fliessenden erträgnisses (vgl. Waitz VG. 8,318) als almosen für sich und seinen verstorbenen vater. Adaldagus not. adv. Rodberti archicapp. Liber don. s. XII ex. mit a. inc. 936, a. r. V, ind. X und ohne tagesangabe, im besitz der altröm. gem. zu Utrecht. ‒ Heda Hist. ep. Ultraiect. 259 mit 937 = Heda-Buchelius 81 = Gallia christ. ed. I,1, 822 = Mieris Holl. Ch. B. 1,40; Joh. de Leydis Chr. Holl. 106; Dodt Arch. van Utrecht 3,103 no 1; *M. G. DD. 1,94 no 6; Muller Oudste Cartularium van Utrecht 59 no 27. Zum teil nach lokaler vorlage, vgl. M. G. DD. l. c. ‒ Einreihung nach rekognition und a. inc. Ausstellungsort (Brüggen a. d. Leine) und intervention würden auch gut zur rückreise von Aachen passen, nach der ind. fällt aber die ausstellung kurz vor weihnachten (no 61a), nach rekognition vielleicht etwas frühere handlung, vgl. no 60.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 61, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0936-00-00_1_0_2_1_1_143_61
(Abgerufen am 17.01.2017).