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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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(in loco Reot) gibt dem abt des klosters Hersfeld Megingoz unter zustimmung der mönche durch die hand des klostervogtes Theothar Tennstedt, Grossenbehringen, Wolfsbehringen und 9 (eine iüngere hand schob noch Falchinaha ein) andere im Altgau und im Westergau in den grafschaften Meginwarchs und Sigifrids gelegene orte mit kirchen und hörigen zu tausch gegen besitzungen zu Osterhausen, Asendorf, Wünsch, Hornburg, Röblingen (bei Schraplau im Seekreis) und Sittichenbach (s. Böttger Diöcesangrenzen 3,212) im gau Friesenfeld in der grafschaft Sigifrieds mit kirche und allem zubehör. Poppo not. adv. Hiltiperti archicapp. Or. ohne ind. Marburg. ‒ Schmincke M. Hass. 2,657 no 1; Wenck Hess. Landesgesch. 3b, 27 no 29; M. G. DD. 1, 67 no 32; *facs. Berliner Abbild. I, 22; ortserklärungen Lamey in Acta Palat. 7,131. ‒ Reot unbekannt, nach Stumpf Reichskanzler 2,639.640 Ritteburg in der goldenen Aue (in iener gegend sehr viele mit Ried zusammengesetzte orte, vgl. auch Waitz Heinrich I. 3 147); nach dem folgenden diplom ist der ausstellungsort mit den zeitangaben unvereinbar, aber nicht festzustellen, ob er sich auf frühere handlung oder spätere beurkundung beziehe.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 40, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0932-06-01_1_0_2_1_1_95_40
(Abgerufen am 27.05.2017).