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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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(coram altare s. Servatii) In gegenwart und mit genehmigung des k. Heinrich und mit zustimmung von dessen grossen schliesst Gysalbertus gratia dei dux rectorque s. Traiectensis ecclesie einen precarievertrag mit der kirche von Trier ab, laut welchem ihm gegen abtretung genannter orte und güter die abtei Mastricht auf lebenszeit von Trier überlassen wird; nach seinem tode fällt die abtei gleich den genannten besitzungen an die trierer kirche zurück. Unter den zeugen auch die lothringischen grafen Walger, Thiedric (vgl. no 3), Cristian (vgl. Widukind I,30), Folcold und abt Nithard. Balduineum s. XIV zu Koblenz (C). Nur mit den daten 928, a. r. V, ind. I. ‒ Brower Ant. Trev. ed. I, 1,552 regest; Hontheim Hist. Trev. 1, 271; *Beyer Mittelrhein. UB. 1,233 no 169 aus C. ‒ Mastricht, von k. Arnolf an die kirche von Trier geschenkt BM. 1771, besass schon Giselberts vater als laienabt BM. 1923.1924, s. Wittich Entstehung des Herzogthums Lothringen 37.120; über die spätem schicksale s. die urk. Ottos I. no 129.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 23, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0928-09-00_1_0_2_1_1_66_23
(Abgerufen am 25.09.2017).