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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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schenkt Kerung, dem vassallen des herzogs Arnolf, auf fürsprache seines verwandten des grafen Heinrich (comitis ac propinqui nostri) seinen hörigen Noppo zu freiem eigen. Simon not. adv. Herigeri archicapp. Or. München aus dem Ebersberger arch. ‒ M. Boica 28a, 164 no 115; *M. G. DD. 1,51 no 14. ‒ Das verwandtschaftsverhältniss zum grafen Heinrich ist nicht sicherzustellen, nach seinem auftreten in BM. 2046. 2047 und unter k. Heinrich in no 2. 35.46, bis auf die letzte urkunde stets für fränkische oder süddeutsche empfänger und an fränkischen orten (Stein in Forsch. 12,133) dürfte seine grafschaft in letzterer provinz zu suchen, Salcae auf Salz an der Saale n. Schweinfurt zu deuten sein, wofür auch das itinerar von 941. 942 spricht; so auch Stumpf Reg. 17 und Waitz Heinrich I. 3 118.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 18, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0927-10-18_1_0_2_1_1_58_18
(Abgerufen am 30.03.2017).