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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster S. Gallen auf die unter fürbitte des erzbischofs Heriger (von Mainz) und anderer grosser (no 13a) vorgebrachte bitte des abtes Engilbert (über persönliche anwesenheit vgl. no 13a) gemäss den bestimmungen der alten Privilegien immunität unabhängigkeit freie abtwahl und durch die vögte auszuübendes inquisitionsrecht (coactum iuramentum). Simon not. adv. Herigeri archicap. Or. mit a. r. VII, corr. aus VIII S. Gallen. ‒ Neugart C. d. Alem. 1,581 no 716 fragm.; Wartmann S.Gall. UB. 3,8 no 786; *M. G. DD. 1,49 no 12; facs. Chr. Gotwic. 140. ‒ Gleichen inhaltes schon die urkunde Konrads I. BM. no 2016, aber die im kloster mit benutzung der älteren Privilegien des stiftes entstandene fassung weicht von den gewöhnlichen formeln mehrfach ab, vgl. Sickel Schweizer KU. 15. ‒ Von hier an bis 930 werden die a. r. um 1 zu niedrig berechnet. ‒ Schon früher wird die eintragung der königlichen familie in das verbrüderungsbuch von S. Gallen (M. G. L. confrat. 84) veranlasst worden sein, da der name Bruns noch fehlt, welcher nach Ruotgeri v. Brunonis c. 42 M. G. SS. 4,271 925 geboren sein muss, vgl. Waitz Heinrich I. 3 114.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 15, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0926-11-04_1_0_2_1_1_54_15
(Abgerufen am 23.07.2017).