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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt derselben auf bitte des bischofs Thioto und des grafen Bobbo laut den vorgelegten urkunden der k. Pippin, Karlman (beide deperd.), Ludwig (des Frommen vgl.BM. 743), Arnolf (BM. 1788) und Konrad (deperd., wahrscheinlich unmittelbare vorlage, vgl. M. G. DD. 1,43 und wieder = BM. 1788) den zehent der von den Ostfranken und Slaven an den fiskus zu zahlenden abgabe, welche in ihrer sprache stiora vel ostarstuopha heisst (vgl. Waitz VG. 3 2b,254 und wegen der schon aus der lage der gaue sich ergebenden beziehung derselben auch auf die deutschen bewohner Hirsch Heinrich II. 2,49) der ostfränkischen gaue: Waldsassen, Wingartweiba, Taubergau, Jagst-, Mulach-, Neckar-, Kocher-, Ran-, Iphi-, Hasagau, Grapfeld, Tullifeld, Saalegau, Gozfeld, Badanachgau, sowie den zehenten von den kammergütern zu Ingelheim, Reutfeld im Rangau, Ruodeshof im Volkfeld, Kreuznach, Nierstein und an 21 anderen orten. Simon canc. adv. Herigeri archicapp. Or. mit ind. I München. ‒ M. Boica 28a,161 no 112; Wirtemb. UB. 2,438 unvollst.; Bresslau Dipl. 83 no 61; *M. G. DD. 1,44 no 6.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 9, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0923-04-08_1_0_2_1_1_34_9
(Abgerufen am 26.07.2017).