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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt dem kloster Corvei auf bitte seiner gattin Mathilde, seines gleichnamigen sohnes und des bischofes Adalwart (von Verden) der ihm das bezügliche gesuch des abtes Folcmar und der mönche überbracht, alle verleihungen der vorgänger (vorlage die urk. Konrads I. BM. 2025), insbesondere freie abtwahl, befreiung der herrenhufen vom bischöflichen zehent und exemtion der nur dem gerichtsstand der vögte unterstehenden kolonen und liten von der öffentlichen gewalt. Simon canc. adv. Herigeri archicapp. Corveier kopialb. s. X. ohne eschatokoll (B) und kopialb. s. XV mit a. r. IIII (C) Münster. Als varianten der folgenden urkunde angeführt in M. G. DD. 1,41 no 3. Die abweichungen der beiden von einander unabhängigen chartulare von dem noch im or. erhaltenen no 5, der nähere anschluss dieses textes an die als vorlage benutzte urkunde Konrads I. erklären sich am besten durch annahme einer frühern ausfertigung vgl. M. G. DD. l. c.; Phillipis annahme eines conceptes oder fälschungsversuches (Westf. KU. 2,402) ist unbegründet. ‒ Erste erwähnung Heinrichs, geburt zu Nordhausen nach der tronerhebung des vaters meldet V. Mahthild. post. c. 6. 21, M. G. SS. 4, 287. 297; vgl. Dümmler Otto I. 12 anm. 5. ‒ Der ausstellungsort lautet in C Salithi, verderbt für Palithi = Pöhlde landdr. Hildesheim, kr. Osterrode.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 4, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0922-03-20_1_0_2_1_1_25_4
(Abgerufen am 20.01.2017).