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RI II Sächsisches Haus (919-1024) - RI II,1

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bestätigt der kirche von Utrecht (Traiectensis eccl. veteris) auf bitte des bischofs Baldrich laut den vorgelegten urkunden der k. Pippin (BM. no 68.69), Karl (d. Gr. BM. 129), Ludwig d. Frommen (BM. 558, immunitätspriv. verloren), Ludwig (d. Deutschen BM. 1367), Zventibolch (BM. 1913) und Konrad (BM. 2035) den zehent von allen fiskalabgaben, die befreiung der unter dem schutze der kirche stehenden leute zu Duurstede, Deventer, Thiel und an allen andern orten des bistums von bann- und friedensgeldern sowie von der bei ihnen giscot (vgl. BM. no 558 und Waitz VG. 4 2, 22 anm. 1 und 312) genannten abgabe (bis hierher vorlage BM. 1913 wo auch schon dieselben orte genannt sind) und die immunität (vorlage: ut nullus bis supplementum frat. = BM. 1367, cuius petitioni bis roborari = BM. 2035). Simon not. Ch. Traiect. s. XI. in London (A) = s. XII. ex. Utrecht (B), = moderne k. von A im städt. arch. zu Utrecht (E). Heda Hist. ep. Ultraiect. 258 aus B = Heda-Buchelius 79 = Gundling De Henrico aucupe 305 no 7 = Mieris Holl. Ch. B. 1,36; Bondam Ch. B. van Gelderland 1,54 no 47 aus Heda-Buchelius und mss.; Asch Handelsverkeer van Utrecht 4,200 aus E; Sloet OB. van Gelre 75 no 77 unvollst. aus B; *M. G. DD. 1,63 no 27 aus A.B; Muller Oudste Cartularium van Utrecht 24 no 14 aus E. B. ‒ Für die einreihung der ohne datirung überlieferten urkunde bildet die engste grenze das auftreten Simons; wahrscheinlich erfolgte die verleihung bei einem der aufenthalte im nordwesten des reiches 927. 928 oder 930.

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Empfohlene Zitierweise

RI II,1 n. 32, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/0919-00-00_1_0_2_1_1_85_32
(Abgerufen am 23.01.2017).