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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 9

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K. F. richtet ein Schreiben an Eb. Johann von Trier, demzufolge keine Übereinkunft mit dem Hz. (Karl) von Burgund ohne sein (K. F.) Einverständnis abgeschlossen werden soll1.

Überlieferung/Literatur

Org. und Kop. noch nicht aufgetaucht. Ergibt sich aus einem Brief von 1474 November 18, in dem Bürgermeister und Rat der Stadt Köln den Eb. Johann von Trier von der Absicht der uff hute van hynnen gereden Räte des Ldgf. (Heinrich) von Hessen in Kenntnis setzen, diesen mit synre macht up die beyne zo brengen, der k(eiserlichen) maiestait bystant zo doin, und darum bitten, dem Ldgf. vom Inhalt des ksl. Schreibens Mitteilung zu machen, im LHA Koblenz (Sign. Best. 1: Erzstift und Kurfürstentum Trier, C: Akten der geistlichen und staatlichen Verwaltung, n. 359 S. 53f.), Pap., grünes S d. Ausst. als Verschluß rücks. aufgedrückt (zerstört).

Anmerkungen

  1. 1Bei diesem Brief könnte es sich um denjenigen handeln, der Eb. Johann von seinem Boten Flemming zugesandt wurde und von dem der Empfänger dem Eb. Adolf von Mainz Mitteilung machte, wie aus dessen Brief an Johann von 1474 November 27 im LHA Koblenz (Sign. Best. 1: Erzstift und Kurfürstentum Trier, C: Akten der geistlichen und staatlichen Verwaltung, n. 359 S. 61f.), Pap., grünes S d. Ausst. als Verschluß rücks. aufgedrückt (zerstört), hervorgeht.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 9 n. 278, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1474-11-18_1_0_13_9_0_12817_278
(Abgerufen am 24.02.2021).