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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 7

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Kg. F. bestätigt seinem vor ihm erschienenen Rat Gumprecht von Neuenahr, Erbvogt zu Köln, Herrn zu Alpen, und seiner Ehefrau Junggräfin Margarethe von Limburg mit Rat der Fürsten, Edlen und Getreuen, die inserierten Urkunden von 1435 Juli 41 und 1358 August 122, welche das Recht zur Erhebung von zwei alten Groschen von allem zollpflichtigen Gut am Zoll von Kaiserswerth betreffen, und gebietet allen Reichsuntertanen deren Beachtung.

Originaldatierung:
Up sanct Jacops dach des heiligen apostelen (nach Kop.).

Überlieferung/Literatur

Kop.: Druck d. 18. Jhs. im HASt Köln (Sign. Bestand 1001, Alfter, n. 13, S. 256-258).

Anmerkungen

  1. 1In der Urk. von 1435 Juli 4 überläßt Katharina von Dyck, Frau von Alpen, das Recht zur Einnahme der beiden Groschen, das sie von ihrem Vater Konrad von Dyck und dieser von ihrer Mutter, einer Tochter Reinhards von Schönforst, ererbt hatte, dem Gf. Wilhelm von Limburg und dessen Gemahlin Mechthild von Reifferscheid sowie Gumprecht von Neuenahr und dessen Ehefrau.
  2. 2In der Urk. von 1358 August 12 verleihen Gerhard, ältester Sohn von Jülich, und seine Gemahlin Margarethe von Berg das ihnen von K. Karl IV. verliehene Recht zur Einnahme zweier Groschen von den am Zoll zu Kaiserswerth zollpflichtigen Waren dem Reinhard von Schönforst und dessen Erben. Die Urk. Karls IV. ist nicht in RI VIII euthalten.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 7 n. 22, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-07-25_2_0_13_7_0_11184_22
(Abgerufen am 19.12.2018).