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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 5

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K. F. überträgt Pfgf. Friedrich bei Rhein die Entscheidung über die Klage Gf. Ottos von Solms(-Braunfels) gegen Bürgermeister und Rat der Stadt Wetzlar wegen der früher von Ottos Vater1 innegehabten Dalheimer Au außerhalb von Wetzlar.

Überlieferung/Literatur

Org. und Kop. noch nicht aufgetaucht. Erwähnt in einer Abschrift der Urkunde von 1461 Juni 1, mit der Pfgf. Friedrich den Rechtsspruch2 seiner namentlich genannten subdelegierten Räte beurkundet, im Hess. HStA Wiesbaden (Sign. Abt. 6: Reichsstadt Wetzlar, n. 202 fol. 141r-142v), Pap. (18. Jh.).

Anmerkungen

  1. 1Gf. Bernhard II. von Solms-Braunfels, der 1459 gestorben war.
  2. 2Das Urteil der pfalzgräflichen Räte Bf. Reinhards von Worms, Ritter Swickers von Sickingen, Dr. Konrad Degens, Dr. Johann Schroeders, Johann Ernsts, Domkustos zu Worms, Meister Sebastians, Lizentiaten in der Heiligen Schrift, des Hans von Helmstatt zu Grünbach und des pfalzgräflichen Kammermeisters Wendel von Gemmingen verwarf die Einwände der Wetzlarer gegen die Rechtskraft der ksl. Kommission und bestimmte einen neuen Rechttag nach Heidelberg auf den 16. Juli.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 5 n. 135, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1461-06-01_1_0_13_5_0_10759_135
(Abgerufen am 21.01.2021).