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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 5

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Kg. F. belehnt Eberhard (II.) von Eppstein(-Königstein) mit seinen von den Gff. und Herren von Falkenstein und Münzenberg ererbten Reichslehen2, namentlich mit dem halben Städtlein Münzenberg, der Burg Königstein, fünf Huben Land zu Nieder-Erlenbach, seinem Anteil an der Fähre oberhalb von Mainz, einem Drittel an einem Zollturnosen zu Mainz und seinem Anteil an dem Wegegeld zu Butzbach.

Überlieferung/Literatur

Org. und Kop. noch nicht aufgetaucht. Erwähnt in der Druckschrift "Exceptiones in Sachen Stolberg" im Hess. HStA Wiesbaden (Sign. Abt. 82: Deutschordenskommende Sachsenhausen, Akten n. 83 [n. 35] Beilagen S. 80) (17. Jh.).

Anmerkungen

  1. 1Die Datierung ergibt sich aus H. 5 n. 26.
  2. 2Eberhards Mutter Luckarde von Falkenstein war die Erbin von Münzenberg. Ansprüche auf die Hinterlassenschaft der Falkensteiner erhob auch der Reichserbkämmerer Konrad von Weinsberg, den Kg. Sigmund am 6. Januar 1421 mit den Herrschaften Münzenberg und Königstein, dem Zoll zu Kapellen und der Fähre zu Weisenau belehnt hatte: Battenberg, Konrad von Weinsberg S. 147-149 n. 6. Zu den daraus entstandenen Rechtsstreitigkeiten vgl. ebd. S. 99ff., bes. S. 119ff.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 5 n. 25, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-07-28_1_0_13_5_0_10649_25
(Abgerufen am 27.05.2019).