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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 4

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K. F. teilt Bürgermeistern und Rat der Stadt Frankfurt mit, daß er seinen Sohn Kg. Maximilian und seinen Rat Bf. Wilhelm von Eichstätt zu Verhandlungen über eine ihm und dem Kg. zugunsten von Reich und gemeiner christenheit zu leistende Hilfe gegen Ungarn und in seine Erblande bevollmächtigt hat1, beglaubigt diese bei ihnen und fordert den schuldigen Gehorsam.

Originaldatierung:
Am freytag nach sannd Pauls bekerung tag.
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.i.i.c. - KVv: Dem ersamen unnsern und des reichs lieben getrewen burgermeistern und rate der stat Frannckfort (Adresse, Blattmitte).

Überlieferung/Literatur

Org. im StadtA Frankfurt/M. (Sign. Reichssachen I n. 6554), Pap., rotes (wohl:) S 18 als Verschluß rücks. aufgedrückt (zerstört).

In der Sache handelt es sich um ein abermaliges Hilfsgebot des K. gegen die Erhebung Kg. Wladislaws von Böhmen zum Kg. von Ungarn, vgl. die Schreiben vom 7. September und 27. November 1490 ( H. 4 n. 1013 und n. 1018); ein inhaltlich gleiches Mandat erging am gleichen Tag an die Stadt Hagenau, s. Regg.F.III. H.3 n. 191.

Anmerkungen

  1. 1Vgl. H. 4 n. 1019.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 4 n. 1020, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1491-01-28_1_0_13_4_0_10597_1020
(Abgerufen am 07.03.2021).