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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 4

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K. F. bescheidet etliche Fürsten, Prälaten, Gff. Herren und Städte auf den achten Tag nach Pfingsten (1. oder 2. Juni) nach Frankfurt, von wo aus sie mit Hz. Maximilian zu dessen Gemahlin Maria, geborene Herzogin von Burgund, ziehen sollen.

Überlieferung/Literatur

Org. und Kop. noch nicht aufgetaucht. Ergibt sich aus dem Mandat ( H. 4 n. 780) an Junggraf Adolf von Nassau-Idstein vom 15. Mai 1477.

{Vgl. Chmel, Mon. Habsb. I/1 S. 142-144 n. 39.}

Anmerkungen

  1. 1Es dürfte sich bei den in H. 4 n. 780 erwähnten Ladungen des K. um jene vom 2. April 1477 handeln, deren Überlieferung (für die Hzz. von Sachsen) Lichnowsky(-Birk) 7 n. 2030 anführen. Ein Konzept der ksl. Kanzlei (allerdings mit Termin Pfingsten und Treffpunkt Augsburg auch für die Adressaten in Mitteldeutschland) druckt Chmel, Mon. Habsb. I/1 S. 142-144. Über den o. a. Termin und den Treffpunkt Frankfurt s. Bachmann, Reichsgeschichte II S. 580f. Vgl. Wiesflecker, Maximilian I. 1 S. 129f.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 4 n. 778, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1477-04-02_1_0_13_4_0_10350_778
(Abgerufen am 25.09.2020).