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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 4

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K. F. befiehlt dem Elekten und Bestätigten Adolf von Mainz auf Klage einer Frankfurter Gesandtschaft erneut1, Bürgermeistern, Rat und Bürgern der Stadt Frankfurt ihre Erbgüter, Ewigzinsen, Wiederverkaufs- und Leibrentenzinsen auf, in und außerhalb der Stadt Mainz nicht länger vorzuenthalten, sondern ihnen diese zurückzugeben und auszurichten und sie darin künftig nicht mehr zu beeinträchtigen.

Originaldatierung:
Am andern dag des mandes january (nach Kop.).
Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.i.i.c. Johannes Rott doctor prothonotarius (nach Kop.).

Überlieferung/Literatur

Org. noch nicht aufgetaucht, dem Vidimus zufolge jedoch mit rücks. aufgedrücktem S. - Kop.: Vidimus des Frankfurter Schultheißen Wenzel von Cleen und des Gerlach von Londorff von 1465 März 19 im StadtA Frankfurt/M. (Sign. Reichssachen I n. 5293B Bl. 154), Pap., SS d. Ausst. vorn unten aufgedrückt.

Das vorliegende Schreiben, über das in Frankfurt erstmals am 14. März beraten worden war, übersandten die Frankfurter entsprechend ihrem Beschluß dem Mainzer Kf. am 19. März 1465, der den Erhalt zwei Tage später bestätigte. Abschriftlich übermittelte der Frankfurter Rat das Mandat am 26. März dem Mainzer Domkapitel. Im Mai wurden beide Adressaten vom Rat erneut um die Befolgung ersucht, s. für alles StadtA Frankfurt/M. (Sign. Reichssachen I n. 5293B Bl. 158-161) und ebd. (Sign. Bürgermeisterbücher 1464/65 fol. 53r-v).

Reg.: Janssen II n. 381.

Anmerkungen

  1. 1Vgl. H. 4 n. 384.

Nachträge

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 4 n. 399, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1465-01-02_1_0_13_4_0_9970_399
(Abgerufen am 22.02.2020).