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[RI XIII] Friedrich III. (1440-1493) - [RI XIII] H. 4

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Kg. F. gibt auf Bitten Gottfrieds von Eppstein unter Ansehung der Tatsache, daß dieser und seine Nachfahren ihm und dem Reich mittels anderer Lehengüter verbunden bleiben, mit Rat etlicher Fürsten etc. seine Einwilligung zu dem Verkauf von 25 Mark Geld, die Gottfried und seine Vorfahren auf der Frankfurter Judenbede hatten, an Bürgermeister, Rat und Stadt Frankfurt, jedoch unbeschadet der Rechte von Kg. und Reich sowie Dritter, ob der yemand darauf icht hiete. An sambstag vor sant Gallen tag.

Kanzleivermerke:
KVr: A.m.d.r. Vlricus Sünnenberger canonicus Pataviensis. - KVv: Rta Jacobus Widerl (Blattmitte); Frannkfurt (KV auf der Rückseite des unteren Teils der Siegelbefestigung); Willigunge des von Eppenstein uber die XXV marg uf der bede (Empfängervermerk auf der Rückseite)

Überlieferung/Literatur

Org. im StadtA Frankfurt/M. (Sign. Juden Ugb. E 43 B 5, sub dat.), Perg., rotes S 12 in wachsfarbener Schüssel mit rotem S 14 rücks. eingedrückt an Ps. - Kop.: Abschrift ebd. (Sign. Kopialbuch I n. 244 fol. 174v), Perg. (15. Jh.).

Am 29. November 1442 schrieb der Frankfurter Rat an den Eppsteiner, man habe die bei ihm während der Zeit, als der Kg. binnen landen gewesen sei, mehrfach angemahnte Genehmigung des heiligen reiches nunmehr selbst erworben. Die dadurch entstandenen Unkosten in Höhe von 31 fl. würde man ihm von den 100 fl. abziehen, die man ihm am 11. November hätte zahlen müssen, StadtA Frankfurt/M. (Sign. Juden Ugb. E 44 Y und Ugb. E 43 B7).

Reg.: Chmel n. 1197 (mit Oktober 14 nach RR N fol. 6).

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Empfohlene Zitierweise

[RI XIII] H. 4 n. 46, in: Regesta Imperii Online,
URI: http://www.regesta-imperii.de/id/1442-10-13_1_0_13_4_0_9616_46
(Abgerufen am 15.10.2019).